Der Umbau
Zweieinhalb Jahre, mehrere tausend ehrenamtliche Stunden und ein Keller, der von Hand tiefergelegt wurde. Wie aus dem Rahrbacher Hof die Taverne wurde.
Bilder
Vom aufgerissenen Boden zum Gewölbe
Elf Aufnahmen aus der Bauzeit - zum Vergrößern anklicken.
Fotos: Rahrbach 1313 e. V.
Meilensteine
Vom Limpers Haus zur Taverne
- 1439 Erste Erwähnung Das Haus taucht im Pfarrarchiv Rahrbach auf - damals „Limpers Haus“. Damit ist es nachweislich eines der ältesten Gebäude im Ort.
- 2019 Die Kneipe schließt Der Rahrbacher Hof gibt den Gaststättenbetrieb auf. Rahrbach steht ohne Kneipe da. Ortsvorsteher Dr. Christian Jung kauft das Gebäude - und aus dem Gespräch darüber, was daraus werden soll, entsteht die Idee einer Ehrenamtskneipe.
- 2019 Der Verein übernimmt Ab Mitte des Jahres betreibt der Rahrbach 1313 e. V. die alten Kneipenräume im Erdgeschoss. Der Betrieb läuft, während unten schon gearbeitet wird.
- 2020–2022 Zweieinhalb Jahre Keller Der Gewölbekeller wird ausgebaut. Allein das Tieferlegen der Kellerebene dauert anderthalb Jahre - von Hand, in Feierabenden und Nachtschichten.
- 2022 Eröffnung Am Wochenende des 19. und 20. August öffnet die Taverne 1313 im Gewölbekeller. Der Probebetrieb oben lief bis Mitte Mai.
- 2023 Trauzimmer Auf Wunsch des Vereins wird der Gewölbekeller zur Außenstelle des Standesamts Kirchhundem - die fünfte der Gemeinde. Getraut wird exklusiv, nie während der Öffnungszeiten.
Der Tavernenumbau in der Presse
- „Das wird die beste Kneipe in der Umgebung“ - Letzte Arbeiten im Gewölbekeller LokalPlus, August 2022
- Taverne 1313: Rahrbach hat endlich wieder eine Kneipe LokalPlus, August 2022
- Heiraten im Gewölbekeller: Taverne 1313 wird neues Trauzimmer LokalPlus, September 2022
- Dorfverein Rahrbach 1313 eröffnet die neue Taverne 1313 im Gewölbekeller Sauerland Kurier, August 2022
- Rahrbachtal: Endlich große Eröffnung der Taverne 1313 Westfalenpost, August 2022



